Hypnotherapie der Phobien
am 24./25. April 2009 in Mainz
mit Götz Renartz
Phobische Ängste sind in der ärztlichen Praxis eine der häufigsten Störungen und behindern zudem als „Spritzenphobien“ oder in anderer Weise die tägliche Arbeit.
Für den Zahnarzt stellen sie als „Zahnarztphobie“ oder „Amalgamphobie“ zusätzlich zur „Spritzenphobie“ und in vielfältig anderer Weise das grösste psychologische Problem in der Praxis dar und kosten viel Zeit und Nerven.
Während die meisten Menschen die eine oder die andere leichte Phobie entwickelt haben, geben viele Phobien Anlass zu echter Sorge und führen oft zu starken Störungen des Befindens oder schränken den Lebensraum der Menschen ein. Brückenphobien, Flugphobien oder Liftphobien aber können ähnlich wie Klaustrophobien auch den beruflichen Bereich der Menschen arg einschränken und bis zur Berufsunfähigkeit oder der Unfähigkeit, das Haus zu verlassen führen. Hier ist der Psychotherapeut, die Psychotherapeutin gefragt. Oft ist eine Behandlung die letzte Chance, eine Berufsunfähigkeit zu verhindern oder das normale Leben wieder herzustellen.
Gerade Hypnose hat im Bereich der Phobien besonders viele erfolgreiche Therapieansätze zu bieten und ist anderen Psychotherapieverfahren in diesem Bereich klar überlegen.
Mit Hypnose lassen sich einfache Phobien in wenigen Stunden auflösen.
Voraussetzung für die Teilnahme ist der abgeschlossene Hypnotherapiekurs (bzw. Aufbaukurs).
Dieses Seminar ist Pflicht für das Zertifikat "Zahnärztliche Hypnose".
Freitag 15 - 20 Uhr, Samstag 10 - 17 Uhr
Ihre Investition: 260 €
(Durch die Ärztekammer akkreditierte Fortbildung:Fortbildungspunkte werden kurzfristig beantragt)
(Fortbildungspunkte bei der Landespsychotherapeutenkammer anerkannt)